Autoreninterview Claudia Meimberg

Ich durfte von Claudia das neue Buch „Bittersüße“ kennenlernen. Ein Buch, was mich echt geflasht hat und mich sehr, sehr berührt hat. Die anderen beiden muss ich noch lesen, hab aber nur Gutes gehört und das auch sie sehr berühren und tiefgehen. Es ist selten, dass mich Bücher so sehr berühren und einen Platz im Herzen bekommen❤ daher war ich einfach auch neugierig, wer hinter Claudia Meimberg und dieser tollen Geschichte steckt❤

Damit ihr vorab ein Bild zu Claudia habt, hat sie mir eins zur Verfügung gestellt

Hallo Claudia, 
vielen lieben Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, um ein kleines Interview mit mir zu führen und uns ein bisschen an Deinem Leben teilhaben lässt☺
Stell Dich doch einfach erstmal kurz vor, was machst Du außer Schreiben, welchen Beruf, welche Hobbies, Haustiere etc. und natürlich interessiert es sehr, was Du selbst gerne liest! 


Hallo! Also, ich bin Claudia und lebe mit meinen Mann, meinen beiden Söhnen und unserem Hund am Niederrhein. Das Schreiben ist mein Beruf und meine Leidenschaft und wenn ich mir nicht gerade neue Geschichten ausdenke (und Schulferien sind) reise ich sehr gerne. Ich würde am liebsten jeden Winkel der Erde entdecken und bin immer neugierig auf fremde Länder, Menschen und Kulturen. Zuhause arbeite ich gern im Garten, gucke Serien und lese viel. Am liebsten Liebesromane, aber auch Zeitgenössisches und ganz selten auch mal Fantasy. 

Was ist das Wichtigste für Dich im Leben?

Meine Familie. Und damit meine ich neben meinem Mann und meinen Kindern auch meine Eltern und meine Schwester.


Wie bist Du zum Schreiben gekommen?Wann kam zum ersten Mal der Gedanke, wirklich selbst ein Buch zu schreiben? 

Geschrieben habe ich schon immer. In der Schule, so mit zwölf, dreizehn Jahren die ersten romantische Kurzgeschichten, nach dem Abi habe ich das Schreiben dann als Werbetexterin zum Beruf gemacht. Nach einigen Jahren, in denen ich jede Menge TV- und Radiospots und viele Anzeigen geschrieben hatte, wurde ich Mutter und habe mich erst einmal nur noch um meine Kinder gekümmert. Aber das Schreiben hat mich nicht losgelassen und irgendwann hatte ich die Idee zu „Restsüße“. Ich musste sie aufschreiben, ich konnte gar nicht anders! So fing das Abenteuer Selfpublishing an. Und erfreulicherweise fand die Geschichte so unfassbar viele Leser, dass ich das Schreiben von Büchern zu meinem Beruf machen konnte. Wofür ich jeden Tag dankbar bin!


Gibt es einen Lieblingsplatz, wo Du Inspirationen bekommst oder sogar am Buch schreibst?

Allermeistens schreibe ich ganz profan am Esstisch, mit Blick in den Garten. Im Sommer aber auch gerne auf der Terrasse. Hauptsache, es ist nicht trubelig um mich herum, dann kann ich mich nicht konzentrieren.


Du hast bisher drei Bücher veröffentlicht. Drei Bücher, die über das Leben gehen, über tiefe Gefühle, Geschichten, die eine wahnsinns Tiefe durch ihre Hintergrundthemen haben. Themen wie Angst, Vertrauen, Wut, Vergebung und einer Liebe über Kontinente hinweg. Sie sind so authentisch und vielfältig wie das Leben. Gibt es einen Hintergrund dazu, wie es zu diesen tiefgehende Themen kam?


Ich schreibe einfach die Bücher, die ich auch gern selbst lese. Mir sind authentische Charaktere immer sehr wichtig, deshalb sind meine Protagonisten Menschen wie Du und ich, die weder Models, noch Millionäre sind. Die Liebe ist immer das große Thema, aber die Geschichten trotzdem recht unterschiedlich. „Restsüße“ ist romantisch, „Die Untiefen zwischen uns“ dramatisch und „Bittersüße“ leichtherzig. 

Gibt es Szenen aus Büchern, egal ob eigene oder fremde Bücher, die Dir in Erinnerung geblieben sind und über die Du heute noch lachst, den Kopf schüttelst oder die Dich sehr berührt haben?

Als ich „Bittersüße: Eine Liebesgeschichte“ geschrieben habe, musste ich bei der Szene im Möbelhaus ziemlich grinsen, weil Patrick die arme Annika da auf charmante Weise in aller Öffentlichkeit blamiert. Das ist eine meiner Lieblingsszenen und in einer Leserunde habe ich herausgefunden, dass es meinen Lesern da ähnlich geht. 


Hast du jemanden der Dich beim Schreiben unterstützt ( seelisch , moralisch ) , aber auch Korrektorat, Lektorat, Blogger usw. ? 

Oh ja, so ein Buch schreibt sich nicht allein, auch wenn nur mein Name vorne draufsteht. Deshalb habe ich hinten im Buch immer ein Dankwort! Meine Familie unterstützt mch beim Schreiben immer, weil sie sich meine Ideen anhören und mir als erste Leser sehr wertvolle Kritik geben. Mein Mann hat auch die Cover von „Restsüße“ und „Bittersüße“ gestaltet. Dann habe ich eine Lektorin, die mit mir an der Geschichte feilt, eine Korrektorin, die meine Fehler ausmerzt und auch den Buchsatz lege ich grundsätzlich in professionelle Hände. Wenn ich dann endlich ein fertiges Buch habe, brauche ich natürlich noch die Hilfe von Buchbloggern, um es bekannt zu machen. Denn bei zigtausend Neuerscheinungen im Jahr muss man auffallen, um von den Lesern enzdeckt zu werden, das geht ohne die Unterstützung von Bloggern gar nicht. 


Worauf können wir uns in Zukunft von Dir freuen? Hast Du bereits Pläne für weitere Bücher?

Ja, ich entwickle gerade eine neue Geschichte. Sie dreht sich natürlich wieder um die Liebe und spielt teilweise in Südafrika. Noch bin ich dabei, den Plot und die Charaktere zu formen, aber ich kann es kaum erwarten, im April oder Mai mit dem richtigen Schreiben zu beginnen. 


Wo kann man Dich in den sozialen Medien alles antreffen?

Bei Instagram

Bei Facebook

bin ich unterwegs und freue mich da immer über Kontakt mit meinen Lesern. Und ich habe eine eigene Website


Vielen lieben Dank, liebe Claudia, für das Interview❤

Ich danke auch! Liebe Grüße!

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